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1

Montag, 11. März 2013, 20:06

Tradi-, Multi- und Mystery - Diskussionen ...

Nachdem hier einige Themen übergangslos vermischt werden,habe ich mal dieses Thema erstellt.


Hier sollte zum o.g. Thema diskutiert werden...

So z.B. über angebliche Powertrails, Tradi-Runden, "viel zu wenige Multi´s" usw. !!!

Der Kasselsteig sollte sein eigenes Thema behalten!

Hier kann sich also jeder selbst verwirklichen oder andere versuchen zu "missionieren", wenn er denn meint, es zu brauchen...


.
Wenn du feststellst, dass du ein totes Pferd reitest, steige ab ! 8o (Weisheit der Dakota-Indianer) !

2

Montag, 11. März 2013, 20:53

Ich halt mich mit meinen Preferänzen kurz:

1) Tradi-Runden -> Wenn das Wandern und die Landschaft/Natur im Vordergrund stehen :thumbsup: .
2) Multis -> Wenn die Stationen abwechslungsreich gestaltet sind und die Laufstrecke > 4 km bevorzugt durch Wald geht :thumbsup:
3) Mysteries -> Die Herausforderung steht im Vordergrund oder Anforderung zu 1) und/oder 2) :thumbsup:

Statistik ist mir übrigens fast egal, wenn Groundspeak ne Option zur deaktivierung der Anzeige der eigene Funde hätte würde ich sie aktivieren.
Grüüüüüüüße ツ

Kurdy

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3

Dienstag, 12. März 2013, 14:18

Mir ist es meistens eigentlich auch ziemlich egal, was für eine Art Cache ich suche, kommt immer auf die Situation an. Ein Tradi bietet halt häufig die Möglichkeit mal schnell einen Fund zu verzeichnen, besonders geeignet, wenn ich nicht soviel Zeit habe oder ich schon lange nicht mehr cachen war und mal schnell "ne Dose brauche" :D. Ein Multi bietet meistens eine längere Suche mit einem Thema über mehrere Stationen, dies kann je nach Gestaltung des Multis sehr informativ und spannend sein; in Wien habe ich vor kurzem mehrere Stadtmultis verteilt auf mehrere Tage gemacht, die mir die Altstadt nahe gebracht haben, beim letzten habe ich zwar nicht das Final gefunden, aber trotzdem hat mir der Multi viel Spaß gemacht, da er mich an sehr schöne und interessante Orte der Wiener Altsstadt geführt hat, natürlich habe ich mich ein wenig geärgert, aber das Erlebnis zählt doch im Endeffekt, und nicht nur die Dose. Tradirunden können auch sehr schön sein, wenn sie durch eine schöne Landschaft führen, und wenn ich dann kurz vor einem Jubiläum oder einer runden Zahl in der Statistik stehe, nutze ich sie manchmal auch, um meine Statistik ein wenig nach vorne zu treiben. ^^ Die Statistik ist mir zwar nicht das Wichtigste am Cachen, aber so ganz drauf verzichten möchte ich auch nicht; allerdings nehme ich auch nicht jede Dose mit, nur um die Statistik voran zu treiben, es gibt Dosen, die sind mir aus unterschiedlichen Gründen einfach zu blöd. Auf jeden Fall ist die Statistik für mich kein Wert, an dem man die Fähigkeiten eines Cachers ablesen kann :!:
Bei den Tradirunden habe ich allerdings schon ein wenig das Gefühl, dass sie sich so großer Beliebtheit erfreuen, weil sie die Möglichkeit bieten, die Statistik aufzuwerten, ich habe, z.B. die "go-by-feet-Runde" auch absolviert, die mir gut gefallen hat, aber wären es 20-30 Dosen weniger, hätte es dieser Runde auch keinen Abbruch getan. Wenn ich allerdings die Besucherzahlen einiger, aus meiner Sicht auch gut gemachter, Multis sehe, habe ich schon den Eindruck, dass diese kaum mehr aufgesucht werden, weil sie genau soviel Punkte auf der Skala bringen wie ein einfacher Tradi, und das ist einigen Leuten scheinbar nicht mehr der Mühe wert.

mupfkie

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4

Dienstag, 12. März 2013, 14:56

Ich mache auch gerne Multis, oder Tradi Runden, die ein gemeinsames Thema haben (z.B. die Kri-Kra-Kro-Runde, oder Am Panges 1-4 in Baunatal). Bei Multis haben wir oft das Problem, dass wir Gefahr laufen - je nach D Wertung - nicht mehr weiterzukommen... da fehlt uns glaube ich teils die Erfahrung. War z.B. beim 300 so :whistling: Das frustiert dann doch und deswegen machen wir nicht so oft Multis :D
Klar ist die Statistik nicht alles, und wir richten uns auch nicht danach, aber irgendwie ist es doch frustrierend, dass man am Ende keinen Logbucheintrag tätigen kann.

Mysteries finde ich gar nicht sooooo übel. Bin zwar nicht der große Rätselfreak, eigentlich gar nicht :D , aber ich versuche trotzdem, alle :?: in meiner Umgebung zu lösen.
Grüße, Caro alias tapedeck :krone:

5

Dienstag, 12. März 2013, 15:27

@ Kurdy

Wenn die 1. go-by-feet - Runde 30 Caches weniger hat, würden 3 überbleiben.
Wenn die 2. go-by-feet - Runde 30 Caches weniger hätte, würden 10 überbleiben.

Ich möchte wetten, das die allerwenigsten 12,5 oder 18,5 km laufen, um 3 oder 10 Caches zu absolvieren.

Zumindest bei dem nicht unerheblichen Streckenaufwand.

So ist z.B. die 1. Runde ich glaube an die 435x gelaufen worden.


Davon träumen Wandervereine...
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deafdarwin

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6

Dienstag, 12. März 2013, 16:13

Keine Ahnung wieviele Jahrhunderte ich in Kassel leben, aber erst seit ich milliardenschwere Sattelitentechnik nutze, sagt mir z.B. der keine Herkules etwas. Mittlerweile kann ich sogar waschechten Kasseläner (ode spricht man Gasseläänern), was über ihre Heimat erzählen.

Durch eine "schwere" Kindheit geprägt hasse ich eigentlich Wandern! Doch mit wieviel Elan gehe ich jetzt mal 15-20 km, um Platikdosen zu bestauen.

Ich will nicht abstreiten, dass auch die Statistik im Hinterkopf mitläuft, aber so manche Runde hat hier Besonderheiten zu bieten, die die "Zählpunkte" deutlich in den Hintergrund rücken läßt (also vom Hinterkopf runter Richtung Hinter...).
Die Premiumwege leben von diesen besonderen Eindrücken, sie brauchen nicht die Masse an Dosen - hier hat auch ein nett gemachter Multi seinen Reiz (siehe Habichtswaldsteig).
Tradidosen können auch ein gutes Mittel sein, Cacher auf Multis hinzuführen/ hinzuweisen.
Die Kombination aus Multi und Tradi wie z.B. beim Der Schatz der Iustitia: Iustitias_1k (ok, natürlich müssen dann die Tradis Mysteries sein) ist eine gelungenen Kombination.

Was mir klar sauer aufstößt sind die Dosen, die aus dem Zwang eine komplette Runde (mit möglichst wenig Abstand) hinzubekommen in den Wald geschmissen werden - nach einem Monat braucht man dann nur noch der Autobahn zu folgen, wozu dann noch die Technik? Klar, dass dann Förster und Waldbesitzer im Karre springen (aber solche Dosen sind ja nicht nur im Wald zu finden).

Mysterie .... wenn ich sie lösen kann, schön. Ansonsten sprengt sie alle in die Luft ;)

Ach, und was ich noch zum Kassel-Steig sagen wollte ....

"Statistik ist mir Wurscht, aber ab wieviel Beiträgen bekomme ich hier eine Kiste??" :rofl:
Hast Du genug Mut für einen DNF?

Kurdy

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7

Dienstag, 12. März 2013, 17:59

@ Kurdy

Wenn die 1. go-by-feet - Runde 30 Caches weniger hat, würden 3 überbleiben.

Wenn die 2. go-by-feet - Runde 30 Caches weniger hätte, würden 10 überbleiben.

@H.A.D.
Ich hatte mit den 30 Caches beide Runden gemeint, Sorry das ich mich da etwas unklar ausgedrückt hab

Kurdy

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8

Dienstag, 12. März 2013, 18:06

Ich möchte wetten, das die allerwenigsten 12,5 oder 18,5 km laufen, um 3 oder 10 Caches zu absolvieren.
Zumindest bei dem nicht unerheblichen Streckenaufwand.
Na und... ist das ein Problem? Da liegt doch gerade der Hase im Pfeffer,
das scheinbar alles nur noch darauf aufgebaut wird, dass möglichst
viele Cacher durch den Wald stürzen, Masse statt Klasse :!: Ich habe kein Problem auch mal
mehrere Kilometer durch den Wald zu einem Tradi zu wandern.

m-aus-r

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9

Dienstag, 12. März 2013, 19:34

Schon wieder diese Diskussion........

Es soll doch jeder einfach machen, was ihm am besten gefällt und gut.
Wer gern Multis macht soll Multis machen, wer gern Tradi-Runden läuft soll dieses tun. Es gibt mit Sicherheit für jeden Geschmack in Nordhessen ausreichend Caches, so dass JEDER etwas findet. Und wenn einer keine Multis/Tradi-Runden/Mysterys..... mag, dann braucht er diese doch nicht anzugehen.

?( Ich verstehe das Problem dabei überhaupt nicht. ?(

Wenn ich nicht nach Frankreich in den Urlaub fahren möchte, dann tue ich dies doch auch nicht. Oder wird dann so lange darum gemeckert, bis die Franzosen ihr Land so umbauen, dass es wie England aussieht??????
Schon in der Bibel steht: Suchet, so werdet ihr finden!!!
(Matthäus 7,7)

10

Dienstag, 12. März 2013, 23:46

@ m-aus-r:

Lass mal, ist schon so in Ordnung. Ich habe dieses Thema hier aufgemacht, weil es bei den anderen Themen (z.B. Kasselsteig) in die falsche Richtung gegangen ist! Die Kasselsteig-Diskussion wird schon irgendwann ein Ende haben und gehört eben nicht in dieses Thema hier, was wohl nie ein Ende haben wird.

Zum Thema:

Ich bin eigentlich nicht der große Schreiber hier im Forum, aber zu diesem Thema möchte ich schon etwas sagen!

Bereits im "alten Forum" war dieses Thema Diskussionsgegenstand. Und bei einem anderen Thema hier im Forum ging es dann weiter...!

Ich bin eigentlich nicht erschrocken über die Anzahl der Caches, die hier in der Gegend liegen. Ich sorge mich mehr über die fehlende Toleranz gegenüber der Meinungsbildung anderer Cacher !!! Viele meinen, ihre Betrachtungsweise auf andere übertragen zu müssen, ohne andere Meinungen zu tolerieren...!
Da wird pauschalisiert und verfrüht über ungelegte Eier hergezogen. So weiß z.B. noch keiner, wie der Kasselsteig aussehen wird, aber die ersten hacken schon drauf rum.
Und da gibt es noch anderes zu entdecken. Bei der Recherche in einem anderen Thema bin ich vor 2 Jahren mal in die grüne Hölle gerutscht. Dort wurde noch wesentlich schlimmer agiert. Aufgefallen ist mir, das eine Cacherin über Tradi-Runden hergezogen hat, dass sich die Bäume gebogen haben. Etliche Monate später hat sie dann meine beiden Runden geloggt und die haben ihr laut den Logs super gefallen. Sei ihr auch gegönnt. Das Vorspiel war eben weniger schön und vollkommen unangebracht!
Hier im Forum, zwar nicht in diesem Thema, wurde in ähnlicher Weise über Tradi-Runden allgemein hergezogen. Und nicht nur das. Die Art der Cachegestaltung wurde auch verbal als powertrail pauschalisiert. Anscheinend wissen hier einige nicht, wie ein Powertrail aussieht.
Ich empfehle hier mal einen Blick auf die Groundspeak-Landkarte, z.B. GC35TTF !!! Das ist ein Powertrail ! Und nicht beispielsweise in Wäldern gelegte Cache-Runden, die zum wandern in der Natur einladen sollen!
Und da wir gerade bei der Landkarte sind. Für alle, die es bis jetzt immer noch nicht begriffen haben, sei eines gesagt. Stellt euch in der Söhre mal auf den Berg und schaut in die Natur! Wieviel Cache-Dosen seht ihr dort??? Richtig, keine! Und warum? Weil die ganzen angeblich zugedosten Wälder und angebliche Powertrail-Runden in den Wäldern hier in unseren Bereich nur in manchen Köpfen existieren !
Und dafür gibt es ein Gegenmittel. Erstellt vernünftige PQ´s, in denen keine Tradis mehr vorkommen! In der Groundspeak-Landkarte entfernt ihr am besten gleich alle Tradis und schon liegen nicht mehr so viel Dosen in der Gegend rum.
Nur......,.....euch entgeht dabei ein herrliches Wandervergnügen in unserer schönen Natur! Und darum bringt ihr euch nur selbst!

Aber lasst um Himmels Willen anderen ihren Spass. Und am besten so, wie derjenige es will! Und jeder will es eben anders! Weil wir eben alle verschieden sind. Der Geocaching-Spielplatz hat für alle genug Platz!
Das einzige, was fehlt, ist die Toleranz anderen gegenüber!

Ich bin mal gespannt, wieviel Tradi-Runden und Powertrail-Nörgler den Kasselsteig und den GrimmSteig angehen...?!?....und dann irgendwann loggen....., es war ein tolles Erlebnis (wenn sie denn soviel Arsch in der Hose haben)!

Ich will es mal mit einem Vergleich sagen. Ich würde nie sagen, die aahle Wurscht schmeckt nicht. Sie trifft nur nicht meinen Geschmack! Und das ist ein Unterschied!

Abschließend wünsche ich jedem Cacher bei seinen Vorlieben, sei es bei Tradis, Multis, Mysterys, bei LP´s oder beim Bäume hochlaufen richtig viel Spaß und die Fähigkeit, zukünftig anderen Cachern gegenüber mehr Toleranz aufzubringen, als es bis jetzt der Fall war.....!

Und wer sich von meinen kritisierenden Worten nicht angesprochen fühlt, der brauch sich ja dann auch nicht darüber aufregen !


Herbert (H.A.D.)
Wenn du feststellst, dass du ein totes Pferd reitest, steige ab ! 8o (Weisheit der Dakota-Indianer) !

11

Mittwoch, 13. März 2013, 07:30

.....
Kurze Zusammenfassung des Beitrages:

Die Mehrheit hier, also die Cacher, die solche Wander-Tradi-Runden mögen, fordern von der Minderheit (die diesen Runden eher kritisch gegenüber steht) mehr Toleranz.
Am besten wäre es, dieses Mehr an Toleranz würde diese Minderheit dadurch zeigen, dass sie nicht weiter kritisiert, sondern schweigt.

Korrekt?

12

Mittwoch, 13. März 2013, 08:40

Warum möchte eigentlich jeder mitbestimmen wer wann wie welchen Cache legt?

deafdarwin

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13

Mittwoch, 13. März 2013, 08:45

?( Ich verstehe das Problem dabei überhaupt nicht. ?(

Ich denke dieses Problem taucht imme wieder auf, wenn es um s.g. powertrails (von den ich auch immer ausgegangen bin, dass es eine "launige" Umschreibung für Wanderrunden ist) oder "sinnlos in die Gegend geworfene Dosen" geht.
Kurz: die Klage über die Qualität mancher Caches, die in der Masse natürlich auffällig wird.

Dieses Thema scheint, sich in diversen Themen immer wieder Bahn zu brechen (so auch in der Diskussion um den Kassel-Steig), dass es hier - ganz zu Recht - einen Platz haben soll (so kann ein jeder, wenn das Thema wieder auftaucht, sagen: "Das haben wir schon, schreib bitte weiter in .... (Beitrag verschoben)."

Ein Ärgernis der Wanderrunden ist,
wenn die Runde einmal gelegt, dann nicht mehr gewartet wird (weil der Aufwand dann doch zu groß ist),
wenn die Dosen so in die Gegend geworfen wurden, dass Cachetrails entstehen und die Natur keine Chance hat sich davon zu erholen,
wenn sie gelegt wurden, ohne auf bestehende Caches Rücksicht zu nehmen (also ohne sinnvolle Einbeziehung der vorhandenen Dosen),
wenn ein "normaler Wanderer" nie auf die Idee käme dieses Gebiet aufzusuchen (aber vielleicht wird es ja dann gerade für Cacher interessant ;-).

Und wenn jemand eine Idee für einen guten Multi oder einen tollen Tradi o.ä. hat, sind die meisten Owner sicher bereit dafür auch den einen oder andern Tradi ins Archiv zu schicken, oder? (oh, vielleicht verbrenne ich mir damit ganz schön den Mund!?) :S
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deafdarwin

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14

Mittwoch, 13. März 2013, 09:02

Zitat


Zitat von »H.A.D.«

Ich würde nie sagen, die aahle Wurscht schmeckt nicht. Sie trifft nur nicht meinen Geschmack! Und das ist ein Unterschied!
Für den echten Nordhessen ist da kein Unterschied! Jede würde dir sagen: "Nicht Dein Geschmack? Schmeckt Dir wohl nicht!"

Und so ist es auch mit diesem Thema, es wird so lange darüber eine Dikussion herrschen, "bis die Franzosen ihr Land so umbauen, dass es wie England aussieht!" (s.o. @ m-au-s ;-).

Immerhin vielleicht trägt die Diskussion auch aus, die Qualität der Caches zu steigern (oder auch anzuerkennen, dass die Qualität einer Tradirunde "in ihr selbst schon liegt".)
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15

Mittwoch, 13. März 2013, 09:22

Das primäre Ziel dieses Themas hier ist, zunächst einen Ort zu finden, wo darüber geredet wird!
Und das wäre hiermit erreicht.
Ein Wunsch von mir wäre es noch, neben der Ausübung von Toleranz, das eine konstruktive Kritik immer einen Verbesserungsvorschlag enthält.
Den wenn man zu allem schweigt, verändert man nichts, korrekt?

Insofern wäre von meiner Seite alles dazu gesagt, was es aus meiner Sicht zu sagen gibt.

Ich wünsche euch zukünftig viel Spaß in unserer wunderschönen Natur, wenn ihr sie denn sehen und erleben wollt !


Mit Cachergrüßen, Herbert (H.A.D.)
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16

Mittwoch, 13. März 2013, 09:34

(oder auch anzuerkennen, dass die Qualität einer Tradirunde "in ihr selbst schon liegt".)
Jetzt habe ich es begriffen!

Vielen Dank!


Eine Tradi-Runde durch den Wald wird schon beim Auslegen, also allein weil sie ausgelegt wird, zu einer Serie guten Caches.

Und ich dachte, nur weil ein gedankenlos in die Ecke geworfener Petling eher ein schlechter Cache ist, wären 120 solcher Dinger auch schlecht.

Mein Fehler, sorry.

deafdarwin

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17

Mittwoch, 13. März 2013, 12:02

(oder auch anzuerkennen, dass die Qualität einer Tradirunde "in ihr selbst schon liegt".)
Jetzt habe ich es begriffen!

Vielen Dank!


Eine Tradi-Runde durch den Wald wird schon beim Auslegen, also allein weil sie ausgelegt wird, zu einer Serie guten Caches.

Und ich dachte, nur weil ein gedankenlos in die Ecke geworfener Petling eher ein schlechter Cache ist, wären 120 solcher Dinger auch schlecht.

Mein Fehler, sorry.

Macht nichts, jeder kann mal irren ;) .
Das vollständige Zitat (nicht, dass die Nachwelt falsch über mich urteilt :-): "Immerhin vielleicht trägt die Diskussion auch aus, die Qualität der
Caches zu steigern (oder auch anzuerkennen, dass die Qualität einer Tradirunde "in ihr selbst schon liegt".) "

Wenn du deinen Sonnenschirm aufspannst, dann wissen die Menschen, dass die Sonne scheint und du da bist. Wenn du 300 Sonnenschirme aufspannst, dann bist du christo. Der Vergleich geht auch mit "Verpackungen" - packst du ein Logbuch in die Dose, dann ist das na ja, halt irgendwie; packst du 1000 Logbücher in eine Dose, dann ist es Zauberei; packst du ein Logbuch in irgendeine der 1000 Dosen, ist es eine elende Sucherei; packst du je ein Logbuch in deine 1000 Dosen und legst sie so aus, dass noch ein Muster entsteht, dann wird dein Name in einem Atemzug mit Naska genannt werden; sind es 1000 Nanos, dann Gnade dir Gott ....

Vielleicht führen wir hier nur eine stellvertetende Debatte über die allgemeine Qualität der Dosen und deren Verstecke (Wie soll man mit der Begeisterung eines neuen Cachers umgehen, der nach zwei gefundenen Dosen schon seine erste Dose legt?)?
Oder ist es die Trauer, dass so viele gute Multis so wenig Zulauf bekommen?
Oder ....

Vielleicht läßt sich das Thema noch genauer fassen?
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18

Mittwoch, 13. März 2013, 12:34

Vielleicht führen wir hier nur eine stellvertetende Debatte über die allgemeine Qualität der Dosen und deren Verstecke (Wie soll man mit der Begeisterung eines neuen Cachers umgehen, der nach zwei gefundenen Dosen schon seine erste Dose legt?)?
Oder ist es die Trauer, dass so viele gute Multis so wenig Zulauf bekommen?
Oder ....
Könnte sein, dass es sich zu einer Diskussion über die Qualität von Caches ausweitet.
Diese Art von Diskussionen sind hier aber extrem ungern gesehen.
Es fühlen sich wohl zu viele Cacher getroffen und beginnen schnell zu bellen.

Trauer wegen zu geringen Zulaufs bei Multis ist es bei mir eher nicht.
Diese Multis werden in letzter Zeit genauso unmotiviert gesucht, wie eine Tradi-Runde. Die Folge ist eine Reparatur-Wanderung pro zwei Found-Logs (wobei es auch sein kann, dass nach jedem Found etwas zerdeppert wurde).

Ein „richtig guter Multi“ überfordert die allermeisten und wird oft nur mit Hilfe der TJ-Liste gelöst.
Ich kenne Multis mit +200 Founds, dabei über 80% Favoritenquote, bei <3% DNFs, die von keinen 10 Leuten ohne Hilfe gefunden wurde.



Vielleicht läßt sich das Thema noch genauer fassen?
Mach mal.

Plan-Be

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19

Mittwoch, 13. März 2013, 14:09

Diese Multis werden in letzter Zeit genauso unmotiviert gesucht, wie eine Tradi-Runde.

Klingt so, als ob, deiner Meinung nach, gar nicht mehr gesucht würde.

Zitat von »Karl Napp«

Könnte sein, dass es sich zu einer Diskussion über die Qualität von Caches ausweitet.
Diese Art von Diskussionen sind hier aber extrem ungern gesehen.

Ich weiß nicht woran du das fest machst. Aber ich denke konstruktive Kritik wird immer gerne gesehen.
To boldly go where no muggle has gone before.

20

Mittwoch, 13. März 2013, 14:29

Klingt so, als ob, deiner Meinung nach, gar nicht mehr gesucht würde.
Ich weiß ja nicht wie intensiv Du suchst, bevor Du zum Telefon greifst aber manchmal kann man schon den Eindruck gewinnen, dass lieber telefoniert als gesucht wird.


Beim wieder verstecken setzt sich das gerne fort.

Wenn dabei eine Mutter von einer Schraube gedreht werden muss, um an eine Koordinate auf einer Unterlegscheibe zu kommen, kann es schon sein, dass im Anschluss etwas verschwunden ist, weil der Cacher nicht in der Lager war, diese drei Dinge wieder verlustfrei zusammen zu setzen.

marc.malus

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21

Mittwoch, 13. März 2013, 15:41

Handelt es sich bei deinen Ausführungen eigentlich um Annahmen oder sind das wirklich Verhaltensmuster, wie du sie bei fast jedem Cacher beobachtet hast? Ich persönlich würde sagen, dass solche Verhaltensmuster eher untypisch für einen "normalen" Cacher ist und im Regelfall nur selten vorkommt :huh:

deafdarwin

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22

Mittwoch, 13. März 2013, 16:03

Ich glaube, da klingt ganz viel Frust mit. Eine schön gemachte Station, an der, nur weil sie nicht gefunden wird, alles umgewühlt und abmontiert wird, ist leider gar nicht so selten :(

Einen Cache anzugehen (und sich darauf zu freuen) und dann doch am Ende mit leeren Händen dazustehen, ist frustig. Dann nach Hause fahren und einen DNF loggen und noch mal in sich gehen, was man übersehen hat - das fällt schwer (schon allein einen DNF zu loggen, ist schon für einige eine echt Überwindung).
Da ist natürlich ein TJ Gold wert - und die Hemmschwelle ihn zu nutzen wird von mal zu mal niedriger.

Eigentlich müsste Cache bedeuten: Demut lernen!
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deafdarwin

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23

Mittwoch, 13. März 2013, 16:11

Vielleicht läßt sich das Thema noch genauer fassen?
Mach mal.
Oh man, Zitat im Zitat, also es geht um die Aufforderung "Mach mal" das Thema zu konkretisieren. So nun aber mal los:

Eigentlich schreibe ich ja hier nur die Beiträge, damit ich endlich auch so eine schöne Tradi-Kiste kriege ;) (Ansonsten mache ich mir natürlich nichts aus irgendeiner Statistik).

Vielleicht eine Möglichkeit: sammeln, was eine guten Cache ausmacht (statt an den Schlechten "herumzunörgeln").
Da weden sicherlich eine unterschiedliche Punkte zusammenkommen und das ganze ist auch nocht total Positiv :thumbsup:
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24

Mittwoch, 13. März 2013, 18:54

hoffentlich wird das wetter bald besser....


dann wird hier nicht mehr soviel geschrieben o_O
;) Alex + Brina
---------------------
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marc.malus

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25

Mittwoch, 13. März 2013, 18:55

Super Antwort, ValeRossi + Brinchen :clapping:

m-aus-r

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26

Mittwoch, 13. März 2013, 20:20

Was hat denn das mit dem Wetter zu tun???
Die Dosen vom Grimm-Steig bei Quentel und Wattenbach sind Schneesicher.
Ok, das Wetter ist nichts für Sissis, die müssen sich hier austoben. :D
Schon in der Bibel steht: Suchet, so werdet ihr finden!!!
(Matthäus 7,7)

deafdarwin

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27

Mittwoch, 13. März 2013, 21:49

dann wird hier nicht mehr soviel geschrieben o_O
Bitte nicht noch das Thema "Qualität der Beiträge" aufmachen. ;) Zumindest nicht an dieser Stelle!

Hey, jetzt habe ich auch so'n Kästchen bekommen - muss ich jetzt auch irgendwo einen Meilenstein vermerken.. Beitrag #28 :lol:
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deafdarwin

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28

Mittwoch, 13. März 2013, 21:57

Ok, das Wetter ist nichts für Sissis, die müssen sich hier austoben. :D
Nenn mich nicht Sissi - ich versuch zur Zeit Caching mit Kinderkarre - Du kommst dir manchmal vor wie Scott auf dem Rückweg vom Südpol. :)
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29

Mittwoch, 13. März 2013, 23:17

In unserem kleinen (Bekannten)Cacherkreis gibt es schon einige Unterschiede was die Interessen an den verschiedenen Cachetypen angeht.


Da ich nur für mich sprechen kann muss ich sagen das ich mich über Caches freue die "etwas haben". Sei es ein schöner Weg mit toller Aussicht, eine liebevoll gestaltete Dose oder ein Rätsel vorweg was einen ins grübeln bringt. Eine Kombination aus allem wäre perfekt, leider fehlt einem dafür aber oft die Zeit und da bin ich jemand der dann gerne auch mal nen Tradi an der Laterne mitnimmt. Ich verweigere sie also nicht, auch nicht die Tradirunden. Mit dem Fahrrad beispielsweise machen diese für mich Sinn, ich muss garnicht alle Dosen auf einmal holen und kann den Weg öfters fahren. Hierbei stört mich dann lediglich die schon weiter oben angesprochene "Qualität". Man kann ja ruhig "klassisch" verstecken! Nur sollte darauf geachtet werden das es nicht wie Hingefallen aussieht, dann wird es oft weggeräumt um es mal vorsichtig auszudrücken.
Für Multis die ein wenig aufwändiger sind benötige ich schon ein wenig mehr Vorbereitung, diese nehme ich aber gerne in Kauf. Das ist wohl auch der Grund warum Multis grundsätzlich weniger angegangen werden. DNF's habe ich auch schon geschrieben, bzw Infos beim Owner eingeholt und später nochmal los um die Finaldose doch noch zu heben, so wurden eben aus 6,5km mal eben schnell 13km...
"und das für nur einen Punkt in der Statistik?" mögen manche denken? Ja... so ist das eben manchmal. Dafür muss man weniger das Logbuch wechseln und ich finde das solche Caches auch beim sofortigen Fund doch besser in Erinnerung bleiben.

Also wie ich es kennen gelernt habe gibt es immer Leute die das eine oder das andere nicht mögen. Ich kann den Cacherkollegen die sonst auf Multis und Mystis verzichten nur nahe legen diese auch mal anzugehen. Die machen auch Spaß, am besten zusammen mit ein zwei drei Gleichgesinnten :thumbup:
Gruß Cobi :thumbup:

(Ich kaufe ein "E" und möchte lösen: "B R A T W U R S T") 8|

marc.malus

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30

Donnerstag, 14. März 2013, 08:21

Gerade deswegen finde ich ja die Cachevielfalt bei uns hier in Nordhessen recht gut - es ist für jeden Typ von Geocacher etwas passendes dabei. Macht einer gerne Tradi-Runden im Wald, gibt es sehr schön ausgearbeitete Routen im Wald. Bisher muss ich sagen, dass ich bei den Tradi-Runden im Wald niemals enttäuscht wurden bin und immer meinen Spaß dabei hatte. Wenn jemand gerne Multis mit langen Strecken macht, gibt es hier im Umkreis auch sehr viele um voll auf seine Kosten zu kommen, gleiches gilt natürlich auch für die Mysteryfreunde unter uns. Lediglich Letterboxen und Wherigo gibt es noch wenig bei uns, aber genau auf diese Bedürfnisse geht der Grimmsteig ein, denn hier gibt es eine schöne Runde (bzw. mehrere Runden) durch die Wälder und Felder und es sind verschiedene Cachetypen vertreten. Wenn ich es richtig mitbekommen habe, gibt es bei jeder Etappe einen Letterbox, mindestens einen Multi und noch einen Mystery für die Bonusdose. Nebenbei gibt es noch die regulären Tradis. Wer gerne wandert und auch gerne verschiedene Cachetypen gerne macht, kommt hier voll und ganz auf seine Kosten!

Ich bin definitiv für schön gemachte Tradi-Runden im Wald und verbringe auch gerne meine Sonntage mit einer schönen Wanderung durch die Wälder und Wiesen.

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