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Diese einseitige Sichtweise bleibt den Neidern vorbehalten, die die Sucht von Herr Schmidt als fantastische aber auch total bekloppte Manifestierung der reziproken Verhälltnisse zwischen den beiden bisher hier nicht in Erscheinung getretenen und leider auch völlig unterbewerteten wurden. TeamFanjo hingegen wurde dabei erwischt wie sie zusammen mit hasenfreund den Hund des Nachbarn zu einen Rendevouz mit Fly von Sajomas mit einem Knochen anlocken wollten. Dieser wollte allerdings lieber dem Postboten hinterher um, zusammen mit der Katze sich an den Beinen des Biefträgers festzurammeln, die SAU
Die versammelte Cacherschar eilte zusammen mit einem Presseteam herbei das Briefträgerbein war schon wund und so war es nötig das Bein zu amputieren und den Hund zu verklagen. Nordhessische Rammelhunde sind ein Problem und wenn sie dann noch die Pakete beschädigen, die Cacherutensilien für die Frau von nebenan enthielten dann ist aber höllisch was los bei den Sachensuchern. Plötzlich und erwartet war Schluß. Aber da wir flexibel sind geht's dann doch weiter ohne Rücksicht auf Polizei und dessen Blockaden. Wäre ja noch schöner wenn das Ganze schon durch übertriebene Polizeigewalt vorzeitig und abrupt vorbei wäre. Daher bildeten die Cacher eine verschworene Gemeinschaft. "Niemals" sprach der Vorsitzende und legte den ultimativen Plan in die Tat um. Damit war nun Schluß. Denn die Polizei war gefesselt und geknebelt und die Hunde bearbeiteten sein immer noch aktiver als von vielen geführtes Mysterylösungsbuch das plötzlich in den Händen eines unverantwortlichen Muggels lag, kopiert und im Netz verteilt wurde. Jetzt konnte nur noch die Frau vom Pabst beruhigend eingreifen in dem sie nach der Sonntagsmesse jenen Muggel beiseite nahm und ihn im Beichtstuhl ermordete. Jetzt war Theo die Polizei gefragt, die sich allerdings klammheimlich das Lösungsbuch griff und verschwand um diese gleich auf dem Schwarzmarkt anzubieten. Aber zum Glück gab es einen Plan-Be dieser kaufte es inkognito und stelle aber schnell fest,dass er einem Mystery-Fälschering auf den Leim gegangen ist und machte sich auf die Suche nach seiner Brille, denn ohne diese war er völlig aufgeschmissen. Plötzlich kamen Mitglieder des Fäscherringes, KG+MK SAS, erstgenannte begannen ihre Fäscher zu schwingen während MK SAS nichtahnend neidlos anerkennen musste dass KG die schöneren Fäscher ergattern konnten. Jetzt hatte der Fäscherringe ... Fäscher !!! Aber was macht man mit Fäschern? Damit entkommt er seinen Häschern. Doch die Häscher brauchen Bäscher Becher um das Elend mit den Fäschern zu beenden. Darauf einen Toast, sagt der Häscher mit dem Becher zum Fäscher und läuft mit dem Käscher unterm Arm zum Wäscher, denn der Wäscher, wäscht den Käscher
Dabei war es ein Nano. Nach dem Auspacken des Winzlings Erdnussbutter-Mett-Rosinenbrötchen mit Zwiebel wurde mir so schlecht...
dass ich spontan den ersten Bissen wieder auswürgte und mir geschworen habe erst am nächsten Tag wieder so etwas leckers zu essen.Nach dem Gang zum Klo war ihr sehr erstaunt da lag noch ein ungelöstes Sudoku dass Mr. Tilly gestern erst nicht lösen konnte aber nachdem er seinen eigenen Mysteryberater weinend angefleht hatte so wie immer
, konnte er ohne sich ans Bein zu klammern den Gestank nicht ertragen und nahm sich eine große Plastiktüte voll einzelner einzelner Stinkbomen um Gegendruck zu erzeugen diese platzte plötzlich und alles ergoss sich über das Sudoku, welches eigentlich ein Kreuzworträtsel war worauf die Geruchspolizei antrabte und lautstark protestierend kleine blaue Geruchsfresser verteilte und vorsichtshalber selbst einige aß Und feststellte , das Berti Bott leider die falsche Geschmacksrichtung verkauft hatte. Besser wären die gelben, denn die schmecken nach Ohrenschmalz.
Trotzdem kommt jetzt Bewegung in die gestresste Darmflora Das Wurzelchackra wird befreit, die Energien fließen Dann wird man sich bewusst, wie schön das Leben sein kann.
Oder man stellt fest, das man am Klimawandel schuld ist, oder viel schlimmer noch, am chronischen Fußpilz! Dieser ist natürlich nur die Spitze des Eisberges. Nebenbei sorgt sich der Podologe um die Strumpfhalter seiner Tante die Mit Nachnamen tilly heißt. denn sie sind blau, und das heisst dass sie nicht rot sind, und ziemlich eng am Oberschenkel sitzen, denn wenn die rutschen, dann hält der Rest auch nicht mehr. Polizei sagt: "Ende!" Demonstranten sagen: "WEITER!" Jezt geht die Cachergeschichte aber schnell weiter, denn bevor hier alle im Bett enden wie Bahaoth, sollte nochmal schnell eine ganze Reihe dazu gedichtet werden, sonst würde am nächsten Morgen nämlich jeder sehen können das es heute wieder mal ganz schön hoch her ging und würde meinen da läge was in der Luft. Am nächsten Morgen tat sich jedoch ein Abgrund auf denn außer Sajoma und Sandybanks hatten sich auch noch andere schlafen gelegt. Aber schnell herrschte wieder reges treiben im Forum. und Friede, Freude , Eierkuchen, denn Fanjo hat den Weckdienst für Herrchen übernommen. Alle wieder munter ging es weiter auf die Cachesuche um bei Groundspeak irgendwann die richtige und vor allem einzige und ultimative Zahl zu erhalten: 2.000.000 die natürlich nicht das Ende dieser Geschichte ist. Denn vor langer, langer Zeit trafen sich Geocacher im Wald Alle hatten Stirnlampen dabei. Die Rucksäcke voller Klettergeraffel und Petlingen, man weiß ja nie, was noch kommt auf der tour eines Geocachers. Als plötzlich Jäger aus dem Gebüsch stolperten, auf der Suche nach Erleuchtung ,welche Jägern natürlich nicht ohne weiteres überkommt (?). Die Cacher erklärten das sie ausreichend Taschenlampen zum erleuchten dabei hätten Die Jäger waren sprachlos vor staunen und Neid, als sie die hochwertigen Handflakscheinwerfer sahen. Mit denen wir den Stern von Bethlehem, an die Wand spielen könnten um einen extrem neuen und wirklich gut aussehenden PETling mit Schweineohren an der linken und Hasenohren an der rechten oberen Hälfte des Brückenpfeilers zu suchen, der dann wie Ein geölter Blitz einfach mal schnell nur die signiert werden musste. Doch jetzt meldet sich der Jäger zu Wort. "Ich will das auch machen!" Doch vorher muss er sich noch einen Großen blau/gelben Bikini mit der Aufschrift anziehen. Dann klären ihn die Fleischfresser im Wald für total bekloppt und wollen ihn Liebherzen und ganz dolle ins linke Ohr kneifen, damit ordentlich Blut und Ohrensodder die Muggel ablenken um sich in Ruhe, den fiesen kleinen Geocacher, dessen Namen wir hier gerne veröffentlichen möchten. Es ist der uns allseits bekannte völlig durchgedreht, und bestimmt nicht dosensüchtige Herr Ma der sowieso viiiiiel ruhiger wird irgendwann im nächsten Leben und wie ein guter Wein wird mit der Zeit sein bis Dato gutes Aroma eventuell korkig. Trotzdem war es jetzt an der Zeit endlich einmal eine Tupperdose zu suchen! um darin ein paar von meinen eigens für viel Money gekauften leckeren Rosinen-Gehacktesbrötchen zu deponieren, was allerdings im Beisein des ständig hungrigen (hmm, wer isst denn sowas?) Bahaoths nicht möglich war. Jetzt ist aber Schluß damit Nee, nee, nee, nee, nee, aber das half nicht. Irgendwie schafft die Polizei nicht, ohne Einsatz von körperlicher Gewalt Die Tupperdose zu öffnen. Aber wie immer, war Funki nicht vor Ort, und so war der arme Polizei auf *Sarah* angwiesen, um endlich mal wieder einen FTF knapp zu verpassen. Aber hier war es kein Wunder die Dose war festgefroren. Also hieß es erstmal warten, bis ein Fön bereit lag oder etwas heißer Tee, um die Dose aufzutauen. Da eilte Herr Ma zur Hilfe, und öffnete den Reisverschluss seiner Hose *keine Bilder.... keine Bilder* *muhaaaaaaaaa* Bilder... Bilder... und holte seinen Flambierbrenner heraus. Der wollte aber nicht zünden weil, es zu kalt war. Dieser musste allerdings auf kleinster Flamme versuchen voran zu kommen um sich bei der nächsten Gelegenheit leider feststellen zu müssen das noch eine Menge optimiert werden muß. Vor allem die deutsche Sprachesowie ein paar andere Dinge, wie wir sie uns in unseren Täglichen Cacherdasein nicht einmal im Traum erdacht hätten, Flimdosen hüpften über den Zaun was keiner je gesehen hatte, Plötzlich und überraschend machten sich die Logbücher "naggich" und wurden von Stiften umkreist die in einem unbeobachteten Moment sagten die Logbücher zu den Stiften den unerwarteten Satz, der sich wie von Zauberhand inmitten der lauschigen Wälder von Nordhessen als des Rätsels Lösung es war, wie konnte es jetzt plötzlich zu Ende sein. Doch trotz der Sabotage durch die örtliche Polizei wurde weiter gemacht! Darauf sind wir stolz! Die Polizei schmollt und will in Zukunft nicht mehr und nicht weniger den Geoführerschein sehen, denn den wird man bald überall als Berechtigung und Legitimation vorzeigen müssen, denn ohne amtliches Dokument keine Genehmigung für auffällig unauffällige Freizeitaktivitäten! Aber bis es soweit ist wird es noch eine Weile dauern. und so hoffen wir, dass wir die Polizei nicht nochmal an diesem schönen Tag, störend in diesem Wald antreffen wo sie gerade dabei war dem Treiben ein Ende zu setzen.Was ja klar war, aber wen stört das schon??? Wir lassen uns das heute und auch morgen immer noch nicht Verbieten. Nur Übermorgen ist dann endgültig schönes Wetter, so dass man endlich wieder ungestört die Geschichte beenden kann. Aber so langsam wird es draussen wieder warm, um den Rucksack zu packen mit Atombomben und Handgranaten und natürlich der unersetzlichen Cruise Missile. Damit sollte der festgefrorene Cachedeckel doch gelöst werden können. Feuer frei, bist du nicht willig wirst du nicht alt, so endet die Geschichte. Und die Moral von der Geschicht´ :Böse Cacher gibt es nicht. Oder vielleicht doch?
Das sehen wir uns am besten wenn wir diese Geschichte beenden!
ENDE
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